Netzkraftbewegung

Kulturschafft e.V.

Blücherstr. 36
10961 Berlin
Deutschland

Kontaktperson: Alexandra Goloborodko

+49 176 26765128
info@kulturschafft.de
a.goloborodko@kulturschafft.de
https://kulturschafft.de/

Themenbereiche

  • Bildungspolitik/-projekt
  • Antirassismus, Integrationspolitik
  • Medienprojekt

Über uns

Das Fundament des gemeinnützigen Vereins Kulturschafft e. V. bilden drei Komponenten: Kultur + Gesellschaft + Schaffen.

Was wir tun
• Die Kerngruppe unseren Vereins bilden professionelle Kunst- und Kulturschaffende aus unterschiedlichen kulturellen und professionellen Hintergründen. Dadurch sind unsere Projekte oft spartenübergreifend, multilingual und teilweise experimentell konzipiert. Diese Interdisziplinarität schafft Raum für neue Formen, verbindet Kunst- und Kulturakteur*innen und formuliert ein großes Netzwerk.
• Neben allgemeiner Förderung von Kunst und Kultur legen wir besonderen Wert darauf Menschen zu erreichen, die wenig Zugang zu den Kulturangeboten haben. Deswegen ist es uns wichtig nicht nur im Kontext der Kulturinstitutionen zu agieren, sondern auch in nicht-künstlerischen Räumen zu arbeiten. Diversität in allen Hinsichten spielt dabei selbstverständlich die zentrale Rolle.
• Wir sehen die Kunst als eines der besten Mittel sich mit gesellschaftskritischen Themen auseinander zu setzen und somit unseren Beitrag für die bessere Welt zu leisten.
• Wir initiieren nationale und internationale Projekte, die Prozesse des kreativen und gemeinsamen Schaffens fördern und somit den Dialog und Austausch unterschiedlicher Kulturen und Gesellschaften ermöglichen.

Projekte:
• Pause / Play: Culture under Pressure: Das Pause / Play: Culture Under Pressure zielt darauf ab, Kulturschaffende zu integrieren und zu unterstützen, die vor kurzem aufgrund der russischen Invasion in der Ukraine und der politischen Repressionen in Belarus sich in Deutschland, Polen und Georgien im Exil befinden.
• Kreativ – Werk – Stadt: Kunst, Ökologie und Urbanistik – will den Berliner Kindern und Familien mit Flucht- und Migrationshintergrund, u.A. auch ukrainischen Geflüchteten, einen Kreativraum in Berlin Wedding bieten, wo interdisziplinär und partizipativ gestaltet, experimentiert und geforscht wird.
• Die Gemüsen hautnah: Die Kinder der Gemeinschaftsunterkunft „Überdacht.Berlin“ und IB – Aufnahmewohnheim Rankestr. (35) erforschen spielerisch das Thema „gesunde Ernährung“. Dabei werden über 5 Monate gemeinsam Obst- und Gemüsebeete gebaut, bepflanzt und geerntet.
• The School of creative protest: The School of Creative Protest war ein internationales Bildungsprogramm, welches sowohl online als auch offline stattgefunden ist. Es konzentrierte sich auf Kunst als Instrument für den Zugang zu grundlegenden Menschenrechten, Unabhängigkeit und zur Beteiligung von Jugendlichen als vollwertige Bürger:innen und Entscheidungsträger:innen in postsozialistischen und postimperialen Städten.
• Upcycling Community Festival Co-Up
• Total Digital!: Im Rahmen des Leseförderungsprojektes „Total Digital! Lesen und erzählen mit digitalen Medien“ haben Jugendliche in der Bibliothek Totschka Booktrailer über ihre Lieblingsbücher selbst gedreht.
• multikulti heimatlos / Kurdisch Edition: Ein dokumentarisches Hörspiel über Kurdistan, Heimat, Diskriminierung und Identität.
• Mistechko: Wir sind eine ehrenamtlich geführte Initiative, die ukrainischen Kindern, die neu in Berlin angekommen sind, wöchentlich kostenlose Kunstkurse anbietet. In einer sicheren, entspannten Umgebung werden sie ermutigt, kreativ zu sein und ihre Gefühle und Vorstellungen auszudrücken.
• Education Lab: Education Lab widmet sich unter anderem der Kulturellen Bildung und führt außerschulische Bildungsprojekte in Kooperation mit gemeinnützigen Organisationen, Institutionen, Schulen oder Galerien durch.
• Polyrama – Museum für Lebensgeschichten sammelt seit 2021 Lebenserfahrungen von Berliner*innen unterschiedlicher Hintergründe zu zentralen Lebensthemen. Sie geben in Form von biografischen Interviews persönliche Einblicke in ihre gelebte Gegenwart.
• multikulti heimatlos: Im Vordergrund des Projekts stehen Roma-Jugendliche mit ihren Erfahrungen zu den Themen Identität, kulturelle Heimat und Diskriminierung.
• In Quarantane: Kuratorische Führungen durch eine Auswahl von Ausstellungen mit sozialpolitischer Relevanz werden im Videoformat dokumentiert und es werden diese online in voller Länge für alle kostenlos veröffentlicht.

Nach Absprache können wir für andere Netzteilnehmer eine Beratung durchführen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln auf dem Gebiet unserer Arbeit.